berlin bleibt hartthe whole world is my enemy im a walking target
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Ein kleiner Riss am Rande des
Universums; ein kleines Loch in
der Realit?t einer paranoiden
Vorstellung, welche die R?nder allen
vorstellbaren Fantasien bildet.
Visionen, eingeh?llt in unglaubliche
unglaubw?rdige Phrasen, zeigen, dass
wir nicht allein sind, nicht allein
in meinem Kopf, nicht allein von
dieser Welt. Die Grenzen sind verschoben,
nur f?r Sekunden, f?r Sekunden
kann ich sehen, was mich verfolgt, was
ich verfolge. Befolge keine Befehle, keine
Schemen, Gedanken, Situationen.
Handel anarchisch, zeig ihnen wie viel
Sinn von ihrem Konzept bleibt, wenn
die V?gel sich erheben, um die Welt
mit Steinen zu begraben. Zeig ihnen
deine Angst, deine Seele. Zeig ihnen alles,
das Unvorstellbare, parapsychologische
Szenen aus einem Drama so lebendig wie
ein Reh auf der Flucht, so letargisch wie das
Universum, so leer wie eure K?pfe.
Was bleibt am Ende eurer Realit?t.
Ein kleiner Fleck auf dem Teppich,
Farben verschwimmen zu Welten,
Welten werden innerhalb einer Nacht
vernichtet. Im Holocaust eurer
eingeschr?nkten Sicht. Ignoranz,
hat einen w?rdigen Boten
gefunden, wie Leichen seht ihr aus in euren
Gr?bern aus Stein, in euren B?ros,
in euren D?rfern und begraben unter
dunklen Gedanken. Ihr erhellt wahrlich
nicht die Welt. Ihr raubt nur das Licht
der Sonne. Gebt es zur?ck, gebt
euer Leben an Menschen, die es mehr
verdient haben. Hier, wo sich alle
Realit?ten treffen, und alle sich als
falsch herausstellen, hier k?nnt ihr
sterben in dieser Einsamkeit, aber nicht
in Ruhe. Ihr habt nichts erreicht, nichts
vollbracht, nichts gutes getan. Nichts
erleutet, nur euch selbst gelabt am Necktar.
Euch vollgefressen ohne etwas
zur?ckzugeben. Hier kommt eine Botschaft.
Sie ist f?r all jene, die sie nicht
h?ren wollen; f?r jene, die sie nicht
verstehen; f?r jene, die keine Ahnung
haben, wie nah das Ende ist.
Es ist hier, und ich mache mich
auf den Weg, weit weg von dieser
trostlosen, gottlosen Spalte, in
die ihr alle st?rzen werdet. Fallt
nicht zu tief, denn auch Tiefen haben
ein Ende. Und ihr werdet keinen sch?nen
Anblick geben. Aber ihr werdet nichts
merken. Ihr lebt ja jetzt schon in einer
Traumwelt aus Glas, in der Farben
euch die Sinne rauben, und ihr wie
auf LSD die Welt immer mehr
akzeptiert, die L?gen in euch
aufsaugt, und gl?cklich in einem
Meer aus Blut schwimmt. Schwimmt
ruhig weiter, und seid geruhigt. Denn
Tote k?nnen nicht ertrinken.
8.5.05 22:48
 


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